Montag 18.11.

Animationsfilmabend mit der Kunstakademie Krakau

20:15 Uhr

Filmnacht

Brasserie „Hermann“

Gützkower Str. 1

Eintritt frei

Die Schule des Animationsfilms an der Krakauer Akademie der Schönen Künste präsentiert ausgewählte Filme, die als Diplom- oder Studienarbeiten im letzten Jahr gedreht wurden. Zu sehen sind Filme junger Künstler, von denen einige sich bereits wachsender Bekanntheit erfreuen, wie ihre Teilnahme an verschiedenen Festivals belegt. Das präsentierte Programm ist ausgesprochen vielfältig. Damit spiegelt es sowohl die unterschiedlichen Temperamente der Künstler, als auch den einzigartigen Charakter der Schule, an der jedes Jahr originelle und anerkannte Animationsfilme entstehen.

Gezeigt werden:

ALICJA KOT „Nocny portier“

MAŁGORZATA JENIEC „Więźniowie miłości“

MAŁGORZATA WOWCZAK „Rozdział“

ANNA WAĆKOWSKA „TIRIRICZEK“

ALEKSANDER JÓZEFCZYK „Punkt obserwacyjny“

GRZEGORZ BUGAJ „GDZIE RODZI SNU“

Michał Soja, Róża Duda „JESTEM SYNEM GÓRNIKA“

Ein Jazz-Abend mit Kasia Bortnik Trio

Ostseebad Trassenheide, Haus des Gastes, Strandstraße 36

20 Uhr

Eintritt 8/5 Euro (ohne/mit Kurkarte)

 

Kasia Bortnik formt aus östlicher Melancholie und Impulsivität ihren eigenen und unverwechselbaren Bortnik Sound, made in Germany. Sie verwendet Elemente des Pop, Jazz und Folk, um in ihren Stücken eine Antwort auf die Frage “ was glücklich macht“ zu finden.

Sie studierte Jazz Gesang an der Folkwang Hochschule Essen. Nach ihrem Studium gastierte sie weltweit mit verschiedenen Jazz- und Pop-Formationen von Santander über Minsk bis Seoul. Zu dem Zeitpunkt, wo Chinas Raumsonde auf der Rückseite des Mondes landet, bringt Kasia Bortnik ihr zweites Soloalbum "The Moon is just a fake" heraus. Der Inhalt ist poetisch und verspielt. Die Songs, auf Polnisch und Englisch gesungen, variieren zwischen minimalistischen Versionen im Trio und Kompositionen voller Energie und Lebensfreude im Quintett. Kasias Fragen an das Leben, die ihre Musik und die Texte widerspiegeln, bleiben offen, ebenso wie die Frage, ob es die Mondlandung wirklich gab. Das einzige was zählt, ist ohnehin die Triebkraft. 

Kasia Bortnik – Vocal, Komposition
Benjamin Garcia- Kontrabass
Johann May- Gitarre